Garten Pur Valerie Nützel-Freudenthal BA (Hons.) Gartendesign / -beratung / -coaching Alte Schule, Garmanns 47, A-2126 Ladendorf
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Einsiedlertraum in der Buckligen Welt

Projektzeitraum

Anforderungen an den Garten

Der 6000 m2 große Garten soll entsprechend dem Stil des neuen Hauses gestaltet werden.

Zur Straße hin soll ein Sicht-, Lärm- und zur hinteren Grundstücksgrenze ein Windschutz gegeben sein.

Der Altbaumbestand soll, vor allem die alten Obstbäume, in die Planung mit einbezogen werden. Erhaltenswerte Bäume sollen bestehen bleiben.

Im Garten sollen keine Stiegen verwendet werden. Alle vorhandenen Niveauunterschiede sollen so sanft und leicht begehbar wie möglich verlaufen.

Aufgrund der Größe des Gartens soll der Pflegeaufwand der einzelnen Gartenräume relativ niedrig gehalten werden.

Der Garten soll einerseits dem Haus einen schmuckvollen, einladenden Rahmen geben und andererseits den Charakter und die Natürlichkeit der ihn umgebenden charmanten Hügellandschaft widerspiegeln.

Design-Ideen

Der Eingangsbereich wurde klar definiert und setzt das Haus mit der Idee einer symmetrischen Kleinbaumallee richtig in Szene.

Die direkte Umgebung des Hauses steht im Gleichgewicht zwischen gut begehbaren Wegen rund um das Haus und fröhlich-farbigen Blühbeeten. Der Rasen ist das verbindende Element, das dieser Kombination Eleganz verleiht.

Das Spiel mit den Wuchshöhen der eingesetzten Pflanzen an bestimmten Schlüsselstellen erlaubt einerseits umwerfende Blicke vom Haus während es gleichzeitig aus anderen Winkeln betrachtet Sichtschutz bietet.

Die gemischte Blütenhecke aus heimischen Sträuchern fungiert als eindeutige Raumteilung in Richtung Süden.

Der Obstgarten wird so, mit seinem viel natürlicherem und extensivem Charakter, ein komplett neuer Gartenbereich der von seinen Besuchern entdeckt werden will.

Der Nordteil des Gartens bietet Platz für integrierte Praktikabilität. Ein ins Blühbeet gebetteter Autoabstellplatz und genug breite, trotzdem aber geschwungene Wege, werden so Teil der Gartenästhetik statt als tote Ecken übrigzubleiben.